Unsere Seele ist unsterblich und ihr Bestreben ist es, durch verschiedenen
Inkarnationen die für ihre Entwicklung wichtigen Erfahrungen zu machen.
Bei einer Reinkarnationstherapie findet eine Rückführung in eigene
frühere Leben statt. Diese Erinnerungen sind im hollistischen Gedächtnis
vorhanden, und haben, genauso wie jede normale Erinnerung, Einfluß auf
den psychischen Zustand des Menschen.
Sind solche Erinnerungen traumatisch, so kann es sein, dass ein Mensch sein
Leben lang die verschiedensten Probleme mit sich führt. Durch die Bearbeitung
und Auflösung dieser Problematiken kann sehr viel Positives erreicht
werden.
Dabei gibt es während einer Rückführung hauptsächlich
2 Aspekte, die berücksichtigt werden, sobald ein traumatisches Ereignis
aus der Vergangenheit angegangen wurde:
- die Vergebung für das erlittene Leid.
- zu Ergründen, was die Ursache für das erlittene Leid war. Was
wollte die Seele dadurch lernen? Oft finden sich ähnliche Ereignisse,
in denen das Opfer der Täter war, was die Karmalehre bestätigt.
Besonders wenn während einer Rückführung ein solches ursächliches
Ereignis in dem der/die Betreffende der oder die Täter(in) war, gefunden wurde,
und damit eine Aussöhnung (Vergebung) erreicht wurde, verschwindet nahezu
automatisch die Opferrolle, in der sich der Klient im jetzigen Leben
befindet.
Durch Rückführungen können, wie in all unseren angebotenen Behandlungsmethoden,
die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden, was zu
einer ganzheitlichen Heilung beitragen kann.